23. Dezember 2006

Im nächsten Leben ...



... werde ich Katze! Also das ist doch mal klar!!

So gut, wie es der Katze bei uns geht, so gut hat es kein mitteleuropäischer Ehemann, das kann ich Euch versprechen. Den ganzen Tag schlafen, dazwischen mal was fressen oder auf's Klo, dann ein wenig die Wohnung erkunden - und dann wieder schlafen. Ach ja, Fernsehen darf auch nicht fehlen.

So verbringt Irima ihre Tage hier bei uns. Ja, selbst Fernsehen mg sie. Gestern Abend ist die Discovery gelandet, das habe ich mir angesehen. Und als die Raumfähre im Anflug war, da stand Irmchen auf, ging zum Fernseher und sah ganz genau zu. Naja, und danach hat sie sich wieder zum Schlafen hingepackt.

Katze müsste man sein ...

Wieder an der Nadel



So sieht sie aus, die Rebif-Spritze. Und entgegen meines Vorsatzes hänge ich wieder an der Nadel. Weil mir meine Ärztin ein schlechtes Gewissen gemacht hat.

Fakt ist, dass ich meine Schübe immer in der kalten Jahreszeit bekomme, meist so zwischen November und Februar (bisher übrigens noch nicht!!). Und da wäre es wahrscheinlich etwas dumm, gerade jetzt mit den Interferonen aufzuhören, die den ganzen Schlammassel zumindest einigermaßen im Griff halten. Also heißt es für mich: Montag, Donnerstag und Samstag ist wieder Spritzentag. Naja, gewöhnt bin ich es ja.

Nur meine Haut mag nicht mehr so. Weil man subkutan injeziert (also ins Hautgewebe), haben sich über die Jahre die Einstichstellen ... sagen wir mal "nicht zum Vorteil verändert".

Heute ist also wieder Injection day - ich wünsche mir selbst gutes Gelingen.

22. Dezember 2006

A gift for christmas ...



... und Dani weiß davon nichts! Wie man sieht, ist es ein Buch. Aber das Besondere ist: Dani ist die Protagonistin dieses Krimis, d.h. sie spielt hier die Hauptrolle! Ein cooles Geschenk, weil doch sehr persönlich. Finde ich jedenfalls.

Ihr wollt auch mal so etwas Schönes schenken? Dann einfach zu www.daniel-digital.de surfen und im Shop nach Shoppimgwunder suchen. Viel Spaß!

Ach ja: wie der Krimi ausgeht, wird natürlich nicht verraten!! Aber ob Dani sich gefreut hat über das Buch, das schreibe ich demnächst. Ist ja noch nicht Weihnachten heute ...

Das ist er - der Peter!



Irgendwie schaut er ein wenig traurig aus der Wäsche, der Peter. Ob er denkt, dass er keine Weihnachtsgeschenke bekommt? Oder sinniert er noch über den letzten Festplatten-Crash beim OKN??
Peter ist nämlich der Herr über die Technik beim OKN, und solche Ereignisse gehen da nicht spurlos an ihm vorüber.
Aber keine Angst, Peter! Am Silvester-Nachmittag kannst Du spätestens wieder lachen, denn da machen wir beiden alten Hasen wieder unsere berühmt-berüchtigte Sendung "Silvester-Bowle" im OKN. Pünktlich um 15 Uhr geht es am 31. Dezember über den Äther. Einschalten ist dabei natürlich Pflicht!

20. Dezember 2006

A new cat - again!


Das ist sie also - unsere neue Katze. Sie heißt Irima vom Orlas und ist heute bei uns eingezogen. Und wie man auf dem Bild sehen kann, geht es ihr schon so richtig gut bei uns. Eigentlich ist es sogar total verwunderlich, denn eine so anhängliche Katze haben wir noch nie gesehen.

Nach nur 5 Minuten Exkursionszeit in der neuen Umgebung war alles im Lot, das Klo wurde eingeweiht und der Kontakt zu den Zweibeinern gesucht (und natürlich gefunden).

Na, mal sehen wie die erste Nacht wird und wie oft wir einen buschigen Katzenschwanz im Gesicht haben ;-)

3. Dezember 2006

Man On The Moon


Dieser Eintrag muss heute mal ohne ein Foto von mir oder der Familie auskommen, dafür ist hier ein Cover-Foto der CD zu sehen, die ich gerade höre (vielen Dank an Amazon). Und diese CD passt genau zu meiner aktuellen Verfassung.

Nach der vierten Spritze in Folge vom schönen, teuren Medikament namens Avonex (jaja, dieser Name ist gehört der Biogen) geht es mir zum wiederholten Mal beschissen (das darf ich hier schreiben, schließlich ist es mein Blog). Vier Wochen lang habe ich jetzt dieses Mittel als Alternative zu meinem vorherigen Medikament probiert, und die Nebenwirkungen haben mir meine schon länger schwelende Entscheidung leicht gemacht: Ich werde eine Pause einlegen mit diesen ganzen Interferonen.

Warum nehme ich die? 2002 wurde bei mir Multiple Sklerose diagnostiziert und ich wurde auf Spritzen mit Interferonen eingestellt. Diese Stoffe sollen den Fortschritt der Krankheit verlangsamen und die Häufigkeit der auftretenden Schübe vermindern. So die Theorie. Die anfänglichen Nebenwirkungen habe ich schnell überwunden gehabt, und ich dachte, alles wäre super.

Dann der erste Schub, und mein mentales Kartenhaus fiel in sich zusammen. Trotz der doch lästigen Spritzen (dreimal die Woche) kamen heftige Schübe. Und so nach und nach stellten sich auch die Nebenwirkungen des Medikamentes wieder ein - am besten vergleichbar mit einer heftigen Grippe-Attacke. Nach dem ich dann sowohl Häufigkeit als auch Art der Medikamente änderte, wurde es nur noch schlimmer. Irgendwann wollte mein Körper davon gar nichts mehr ohne Nebenwirkungen annehmen.

Nun also - als letzter Versuch vor einer Pause - das Avonex. Aber auch hier der gleiche Mist. Also heißt es für mich ab Montag: bye, bye Interferone, ich will mal sehen, was ohne diese Medikamente passiert.

Mein Freund Tom hat in seinem Blog mal ausgerechnet, wieviel er wert ist (anhand seiner Arztrechnungen), und er kam auf ca. 1/4 Million Dollar. Seit 2002 sind jetzt ca. 255 Wochen vergangen, das bedeutet also etwa 64 Packungen Spritzen (das macht in Summe etwa 700 Spritzen), wo die Packung etwa € 1.300,- kostet. Also bin rein bei den Medikamenten bei auch schon ca. € 83.000,- - nicht schlecht, oder? Doch damit ist erst einmal - für eine überschaubare Zeit - Schluß.

Mehr später.

5. Oktober 2006

Blick zurück?



Kann man das glauben? Wir schreiben das Jahr 2006, seit 16 Jahren heißt das Land wieder Deutschland. Da geht man zu einem Uhrmacher, um eine Batterie in der Armbanduhr erneuern zu lassen, und dann bekommt man diese Uhr in der abgebildeten Tüte zurück.
"Karl-Marx-Straße 10"?? "5500 Nordhausen"??? Diese Bezeichnungen haben ja nun doch schon ein paar Jahre auf dem Buckel und sind nicht mehr so ganz zeitgemäß. Hoffentlich ist wenigstens die Batterie nicht so alt ...

4. Oktober 2006

Malen bei Regen



Da hat uns das Wetter mal wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht: Eigentlich sollte es gestern regnen und heute trocken bleiben. Nun kam alles andersrum. Was macht man also, wenn es Bindfäden regnet? Am besten ein paar schöne Bilder malen im warmen und trockenen Kinderzimmer. Das machte unseren Zwillingen viel Spaß.

3. Oktober 2006

Und Mama hatte auch viel Spaß!


Obwohl es immer eine große Anstrengung für uns Eltern ist, kam der Vorschlag von Mama. Und mit den Zwergen zu spielen macht irgendwie auch ein wenig jünger :-)

Was guckt Ihr denn so?



Da kann man die Kleine ausfragen wie man will: Ihr Geheimnis vom vorigen Foto gibt sie nicht preis. Vielleicht denkt sie sich aber einfach nur einen neuen Unsinn aus. Möglich wär's ...

Mal sehen, was wir so finden ...



Manchmal muss man halt ein wenig in sich gehen, wenn man Neues entdecken möchte ... Dies könnte sich jedenfalls Leah gedacht haben. Ob sie wohl etwas gefunden hat? Das wird wohl ewig ihr kleines Geheimnis bleiben ...

Spaziergang am 3. Oktober



Auch wenn ich gar keine Lust hatte, aber mit den Zwillingen geht man an so einem freien Tag am besten mal an die frische Luft. Gesagt, getan: Nach einem Eis gab es dann einen Ausflug auf den schönsten Spielplatz der Stadt. Aber Anfang Oktober ist das da auch nicht mehr so schön ...