31. Dezember 2008

Silvester ist schön!



19. Dezember 2008

Leckeres aus Katze - Teil 8

In wenigen Tagen ist es wieder soweit: das Weihnachtsessen will zubereitet werden. Aber soll es schon wieder Gans sein?

Nun, es gibt ja Alternativen. Eine davon stelle ich hier in einer kleinen achtteiligen Serie vor. Viel Spaß beim Nachkochen!



Im Übrigen: Es handelt sich bei dieser kleinen Serie natürlich um eine Satire. Wer es nicht erkannt haben sollte, der ist jetzt eines Besseren belehrt. Also: nicht alles so ernst nehmen.

Frohe Weihnachten!!

Leckeres aus Katze - Teil 7

In wenigen Tagen ist es wieder soweit: das Weihnachtsessen will zubereitet werden. Aber soll es schon wieder Gans sein?

Nun, es gibt ja Alternativen. Eine davon stelle ich hier in einer kleinen achtteiligen Serie vor. Viel Spaß beim Nachkochen!

Leckeres aus Katze - Teil 6

In wenigen Tagen ist es wieder soweit: das Weihnachtsessen will zubereitet werden. Aber soll es schon wieder Gans sein?

Nun, es gibt ja Alternativen. Eine davon stelle ich hier in einer kleinen achtteiligen Serie vor. Viel Spaß beim Nachkochen!

Leckeres aus Katze - Teil 5

In wenigen Tagen ist es wieder soweit: das Weihnachtsessen will zubereitet werden. Aber soll es schon wieder Gans sein?

Nun, es gibt ja Alternativen. Eine davon stelle ich hier in einer kleinen achtteiligen Serie vor. Viel Spaß beim Nachkochen!

Leckeres aus Katze - Teil 4

In wenigen Tagen ist es wieder soweit: das Weihnachtsessen will zubereitet werden. Aber soll es schon wieder Gans sein?

Nun, es gibt ja Alternativen. Eine davon stelle ich hier in einer kleinen achtteiligen Serie vor. Viel Spaß beim Nachkochen!

Leckeres aus Katze - Teil 3

In wenigen Tagen ist es wieder soweit: das Weihnachtsessen will zubereitet werden. Aber soll es schon wieder Gans sein?

Nun, es gibt ja Alternativen. Eine davon stelle ich hier in einer kleinen achtteiligen Serie vor. Viel Spaß beim Nachkochen!

Leckeres aus Katze - Teil 2

In wenigen Tagen ist es wieder soweit: das Weihnachtsessen will zubereitet werden. Aber soll es schon wieder Gans sein?

Nun, es gibt ja Alternativen. Eine davon stelle ich hier in einer kleinen achtteiligen Serie vor. Viel Spaß beim Nachkochen!

Leckeres aus Katze - Teil 1

In wenigen Tagen ist es wieder soweit: das Weihnachtsessen will zubereitet werden. Aber soll es schon wieder Gans sein?

Nun, es gibt ja Alternativen. Eine davon stelle ich hier in einer kleinen achtteiligen Serie vor. Viel Spaß beim Nachkochen!

8. Dezember 2008

Santa war da!

Man braucht gar nicht drumherum reden: der Weihnachtsmann (wie wir ihn kennen) ist eine Erfindung von Coca Cola. Und so ist es nur konsequent, wenn die Braune-Brause-Macher dazu stehen und ganz unverblümt das Merchandising an die Kleinen zu bringen versuchen.

Und: das machen die gar nicht mal so schlecht, und so mancher Weihnachtsmarkt wäre noch blasser ohne einen Besuch des Coca-Cola-Trucks und des zugehörigen Weihnachtsmannes ...

Na gut, manchmal liegt die Ödnis auch am Wetter, aber schließlich feiern auch die Aussies ordentlich Weihnachten, oder?!

Erster Winterspaß 2008

Es hatte geschneit im Harz, also die Rennrodler eingepackt und ab nach Benneckenstein. Hier hatten sich scheinbar alle schlittenwütigen Kinder samt Eltern, Großeltern und Hunde eingefunden, um die ersten Flocken in den Waldboden zu pressen.

Es ging wild her, aber es gab zum Glück keine Unfälle und (kaum) Tränen.

Die Zwillinge bei BeFour

Vor ein paar Tagen gab es große Aufregung unter den kleinen Mädchen in Nordhausen: die Band BeFour hatte sich zu einer Autogrammstunde angekündigt.

Ich könnte jetzt viel über die Umstände vor Ort schreiben, aber dann rege ich mich nur wieder auf. Schließlich zählt am Ende ja das Ergebnis, und das bedeutete hier nicht nur Autogramme für die Zwillinge, sondern auch ein (beinahe) exklusives Fotos mit den Stars.

Das war dann ganz großes Kino - und die Zwillinge waren sehr glücklich!

24. November 2008

Alberne Olympiade



Damit bin ich irgendwie aufgewachsen. Irgendwelche Spätfolgen? Ich glaube nicht ...

Kuscheltierchaos



Na, aus welchem Film könnte das Foto sein??

Keine Berührungsängste

Also - ich bin ganz schön stolz auf meine Zwerge, denn irgendwie haben die mehr Mumm als ihre Mama. Zumindest wenn es um Schlangen und Spinnen etc. geht, wie man hier sehen kann:

5. November 2008

Amerika jubelt!

Obama wird Präsident.
Wir sind erleichtert.

4. November 2008

Ein schönes Wahlometer

Der modernen Technik sei dank können wir genau sehen, welcher US-Bundesstaat welchen Kandidaten gewählt hat usw.:

3. November 2008

Echt lustig, der alte Sack!

Ehrlich, so viel Witz hätte ich dem (meist) stocksteifen John McCain gar nicht zugetraut. Was er nämlich am Wochenende bei SNL abgeliefert hat, ist schon großes Kino:



Und wenn man jetzt meinte, das wäre gut auswendig gelernt, dann legte er noch eine Schippe drauf, indem er Seth vom Weekendupdate-Desk gut Paroli bot:



Andererseits habe ich über Dschorsch Dabbelju am Anfang auch viel gelacht, und was ist dabei herausgekommen ...

23. Oktober 2008

Sympathischer Text (mit Handicap)

Wenn man z.B. einen Prospekt oder eine Webseite gestaltet, dann probiert man die verschiedenen Designs oftmals mit einem sogenannten Blindtext aus. Damit ist ein Text gemeint, der nur als eine Art Platzhalter für den späteren richtigen Text herhalten muss.

Heute entdeckte ich in einem CMS-Programm einen sehr schönen Blindtext:

Ich bin Blindtext. Von Geburt an. Es hat lange gedauert, bis ich begriffen habe, was es bedeutet, ein blinder Text zu sein: Man macht keinen Sinn. Man wirkt hier und da aus dem Zusammenhang gerissen. Oft wird man gar nicht erst gelesen. Aber bin ich deshalb ein schlechter Text? Ich weiss, dass ich nie die Chance haben werde, im Stern zu erscheinen. Aber bin ich darum weniger wichtig? Ich bin blind! Aber ich bin gerne Text. Und sollten Sie mich jetzt tatsächlich zu Ende lesen, dann habe ich etwas geschafft, was den meisten "normalen" Texten nicht gelingt.

Das ist doch schon fast Poesie, oder?!

22. Oktober 2008

Richtig hilfreich ... Update

Wer so zwei, drei, vier, ... technische Geräte im Wohnzimmer hat (also Fernseher, Sat-Receiver, DVD-Player, Dolby-Verstärker etc.) kennt die Problematik der x Fernbedienungen. Abhilfe schaffen sollen dann diese tollen Universal-Fernbedienungen. Bei meinem Dolby-Receiver von Pioneer ist solch eine Fernbedienung dabei, die sogar teilweise programmierbar ist. Nur ist sie schon optisch kompliziert, recht schwer zu bedienen und für die etwas neueren Geräte nicht einsetzbar.

Ich habe schon zwei verschiedene Modelle von "freien" Universal-Fernbedienungen ausprobiert, aber auch da war immer spätestens beim Sat-Receiver Schluss. Heute also Versuch drei: Im neuen MediaMarkt in Halberstadt habe ich (vergleichsweise günstig) eine "Harmony 555" gekauft. Laut Verpackung versprach diese nicht nur die Steuerung von bis zu 15 Geräten (da muss ich nochmal ran, da fehlen mir noch ein paar), sondern die Programmierung ganzer Handlungsabfolgen (neudeutsch: "Activities").


Ein einfaches Beispiel: Zum Fernsehen muss der Fernseher und der Sat-Receiver eingeschaltet werden, u.U. muss am Fernseher auch noch der richtige Eingang für den Sat-Receiver gewählt werden. Die kleine Harmony erledigt das mit einem Tastendruck. Auch wenn es komplizierter werden soll, also z.B. eine DVD abgespielt werden soll, kann man die genaue Befehlsfolge auf eine Taste legen.

Und das Beste: es funktioniert wirklich! In der Logitech-Datenbank im Internet sind die Befehlsfolgen von über 225.000 Geräten abgelegt, und wenn mal ein wirklicher Exot dabei sein sollte, dann ruft man einfach die Hotline in Kanada an (deutschsprachig), und die sorgen dafür, dass auch dieses Gerät funktioniert.

Insgesamt also eine echte Empfehlung! Ach ja, mit € 49,- auch noch nicht einmal überteuert, und schick ist die Fernbedienung übrigens auch noch (sagt meine Frau).

Update:
Natürlich habe ich jetzt schon ein paar kleine Ungereimtheiten gefunden, aber die liegen weniger an der Fernbedienung, sondern mehr an mir. Ich wollte für die Kinder die Aktion "KIKA einschalten" programmieren, was aber nicht so leicht war, weil ich vergessen hatte, dass ja der Receiver nach dem Einschalten etwas Zeit braucht zu hochfahren. Ging aber zu programmieren ... und nun läuft es. Man sollte also - bei tiefergehender Programmierung - seine Geräte und deren Verhalten kennen.

20. Oktober 2008

Krankenstation

Also wirklich, wir nehmen das Gesundheitswesen im Moment so richtig in Anspruch! Nachdem ich mir meine letzte (Urlaubs-)Woche mit ein paar Tagen Migräne versüßt habe (ich "liebe" Sumatriptan), sind nun meine Damen dran. Samstag Abend - Notruf - Diagnose: Ischias (sehr schmerzhaft). Dann Lucy am Sonntag Nachmittag - Sturz von einem Baum - Notruf - Krankenhaus - Röntgen - Diagnose: Bänderdehnung (auch ein dolles Aua).
Nur Leah geht es ganz gut. Wobei - so geht es ihr immer, wenn der Fernseher läuft ;-))
Nun muss sie aber Mama und Schwester pflegen ...

18. Oktober 2008

Erstes Video: Rock 'N Roll Train

Dem weltweiten Netz sei dank kann man sich nun auch schon das erste offizielle Video der Single-Auskopplung "Rock 'N Roll Train" anschauen und anhören:




Mehr davon (in besserer Qualität) gibt es natürlich auf der sehenswerten Homepage der Jungs unter www.acdc.com.

Ich habe zwei!!


So sehen sie aus, die zwei Tickets für das Konzert von AC/DC am 5. März 2009 in der Arena in Leipzig. Als Mitglied des Fanclubs (kann man übrigens für $40 im Jahr auf www.acdc.com werden) hat man Zugriff auf ein besonderes Kontingent von Karten - und zwar theoretisch pro Konzert auf zwei Stück (natürlich auch solange der Vorrat reicht). Uns beiden reichen die zwei für Leipzig - das wird sicher eine ganz geile Angelegenheit!!

Ich habe eins!!

Zuerst wollte ich es mir ganz einfach machen. Ich rief unsere Freundin Vonny an, die im lokalen Elektronikmarkt arbeitet, und wollte bei ihr ein Exemplar der neuen AC/DC-Scheibe "Black Ice" bestellen. Die sollte nämlich am 17. Oktober veröffentlicht werden (3 Tage vor dem VÖ-Termin in Amerika). Allerdings hat der Plattenlieferant des Marktes wohl irgendwie Insolvenz angemeldet und so war neben den vielen anderen aktuellen Platten auch das AC/DC-Album nicht gekommen.
Was nun? Okay, dachte ich, in unserem Supermarkt gibt es ja auch eine CD-Abteilung, dann wird es das Album ja auch dort geben. Also am Freitag dort nachgeschaut, beinahe jedes Album mit "A" dreimal in der Hand gehabt - doch Fehlanzeige. Also fragte ich eine in der Nähe stehende Verkaufskraft, doch die zuckte nur mit den Schultern: nicht ihre Abteilung. Doch auch der zuständige Abteilungsverkaufsangestellte konnte mir nicht helfen.
Erst als ich ihm sagte, dass ja heute, also am 17. Oktober, VÖ-Termin des Albums sei, fiel ihm ein, dass er ja noch ein kleines Paket CDs hinten im Lager hätte. Und als er es endlich geholt hatte, fanden wir daran dieses Album:



Und so gehört es seit gestern mir, das 15. Studioalbum von Angus & Co. Und es ist ein sehr interessantes, wirklich hörenswertes Album geworden.

Let there be rock!!

15. Oktober 2008

Jesus & Terminator

Ein Zusammentreffen der ganz besonderen Art:

12. Oktober 2008

Lucy hat ein neues Hobby

Die Tochter meines Freundes Tom aus Ohio - Lucy - hat ein neues Hobby: sie bäckt. Nun habe ich die Ergebnisse ihrer Kunst leider nicht kosten können, aber sie sehen sehr lecker aus:

Lucy's neues Hobby

Außerdem weist Tom auf Lucy's neue Frisur hin. Haben wir doch gleich gesehen, Tom ;-))
Es sieht sehr niedlich aus!!

Tolles iPhone - lecker Icons

Das iPhone kann man mögen - oder auch nicht. Ich finde, es ist ein tolles Stück Hardware mit einem tollen Innenleben. Bei manchem Zeitgenossen geht aber die Liebe zum iPhone buchstäblich durch den Magen. Das auf dem Foto sind quasi Muffins - mit interessanten Deckeln:

iPhone Cupcakes by nickbilton, on Flickr

"I can see Russia from my house!"

Man stelle sich nur mal vor, McCain wird Präsident, Sarah Palin seine Vize, und dann bekommt er nach kurzer Zeit einen Herzkasper und die Alaska-Tante übernimmt das Ruder ... hmm, lieber wohl doch nicht.

Schöner ist es, über sie zu lachen, z.B. wenn sie bei Saturday Night Live so wunderbar parodiert wird wie hier:

11. Oktober 2008

Kleine Herbst-Quad-Runde

Bei diesem Wetter muss man einfach noch einmal auf das Quad steigen und durch die warme Herbstsonne fahren. Also schnell wieder die Batterie eingebaut, etwas nachgetankt - und dann ging es auch schon los.

Naja, zuerst wollten die Zwerge jeweils eine kleine Runde drehen durch das Wohngebiet. Aber dann gings los. Die Runde war zwar "nur" knapp 50 km lang, aber auf einem so flachen Quad kann das ganz schön anstrengend sein. Ich brauchte etwas mehr als eine Stunde und lag damit irgendwie genau in den Vorgaben von Google.

Das Wetter war ja traumhaft, und auch in den Waldstrecken war es nicht wirklich kalt, nur etwas kühler. Insgesamt war wenig Verkehr, und so konnte man sich auch mal die Farben an den Bäumen anschauen. Und zum Glück musste ich kaum gegen die flach stehende Sonne fahren.

Hier ist die Strecke:


Größere Kartenansicht

10. Oktober 2008

"Das ist ein leckerer Burger!"

Nein, hier geht es nicht um einen meiner Lieblingsfilme (na, welchen meine ich?). Stattdessen geht es schon um mein Lieblingsessen, und zwar in Form eines höchstwahrscheinlich umwerfend leckeren Burgers. Gut, er ist ein "wenig" teurer als die gewohnten 1€-Teile vom Gasthaus zum goldenen M. Genauer gesagt bekommt man 175 Stück davon bei McD.

Eine kleine, hübsche Burgerbar in New York, direkt an der Wall Street, hat den Edel-Burger aus Kobe-Beef, Trüffel und Blattgold im Angebot - aber eben für $175,-. Der Laden heißt "Wall Street Burger Shoppe" - falls mal jemand hin möchte.

Und so wird das Teil gemacht:



Guten Appetit!

9. Oktober 2008

Oops, she did it again!

Was ist besser, eine getürkte Präsidentin oder ein Präsident, der alle türkt? Vielleicht hilft ja Paris Hilton mit ihrem zweiten Clip den amerikanischen Nichtwählern ein wenig auf die Sprünge:

See more Paris Hilton videos at Funny or Die

6. Oktober 2008

Mangelnde Spendenbereitschaft?!

Irgendwie habe ich es schon geahnt: es würde nicht reichen, das Geld, das durch Spenden aus der Industrie gesammelt werden würde, um die Schulspeisung bedürftiger Kinder im Landkreis zu unterstützen. Zumindest beklagte sich der Landrat über eine mangelnde Spendenbereitschaft bei den Wirtschaftsvertretern. So las ich es heute in der nnz-online.

Leute, so schwer kann es doch gar nicht sein - das Geld liegt doch quasi in der Luft! Kann nicht sein? Doch, Frau Schavan hat es doch dorthin verpulvert (hier nochmal nachzulesen). Worüber regt man sich also auf?

Es könnt' alles so einfach sein ... isses aber nicht ...

12. September 2008

Viel Verkehr

Wenn die Kinder aus unserem Wohngebiet zur Schule / zum Kindergarten wollen, müssen sie die B4 überqueren. Und die ist - einfach gesagt - eine vielbefahrene Straße. Wir Eltern und Anwohner hätten nun gern für uns, die Kinder und alle anderen Passanten, die dort mal schnell über die Straße wollen, eine Bedarfsampel. Klar greift die in den fließenden Verkehr ein, aber hat der mehr Rechte als Fußgänger? Oder soll der Verkehr rollen und die Fußgänger einen großen Umweg machen?

Also haben wir mal - zur Verstärkung des Antrages, den die Grundschule ans Verkehrsamt gestellt hat - den Verkehr gezählt. Und hier kommt nun die Auswertung der dreitägigen Verkehrszählung in der Ortslage Niedersachswerfen, genauer an der B4 (Nordhäuser Straße) in Höhe der Abzweigungen Goethestraße / Am Kirchberg / Karl-Bernsdorf-Straße. Gezählt wurde morgens (die Kinder müssen in die Schulen und zum Kindergarten), mittags (die ersten Heimkehrer) sowie nachmittags (viele Heimkehrer).

Und hier sind die Ergebnisse, jeweils zeitmäßig zusammengefasst:

Tag Uhrzeit Fahrzeuge Fußgänger
02.09.2008 07:00 - 08:00 1112 47

11:30 - 12:30 914 86

15:00 - 16:00 1330 79




03.09.2008 07:00 - 08:00 1019 46

12:00 - 13:00 1016 26

15:00 - 16:00 1470 56

04.09.2008 07:00 - 08:00 1055 40

12:30 - 13:30 1056 27

15:30 - 16:30 1379 61

Die unterschiedlichen Fußgängerzahlen ergeben sich natürlich auch aus den Wetterbedingungen. Während es am Dienstag sonniges und trockenes Wetter war, war es am Mittwoch regnerisch und am Donnerstag neblig und recht kühl.

Interessant sind auch die Aussagen der Passanten, die uns bei der Zählung auch mal über die Schulter schauten. Mehrheitlich wurde eine Bedarfsampel als Querungshilfe befürwortet, und das nicht nur von den Eltern, sondern auch von den älteren Bürgern. Diesen fällt es naturgemäß auch schwer, im stark fließenden Verkehr die B4 zu überqueren, um z.B. zum Einkauf zu gelangen.

So, und nun hoffen wir, dass die Anstrengungen der vergangenen Woche nicht umsonst waren und wir Eltern und Kindern sowie allen Bürgern durch unsere Arbeit helfen konnten. Die Entscheidung liegt nun bei den Behörden. Im Übrigen: Von welcher Steuer hat denn unsere Gemeinde etwas, von unserer Einkommenssteuer oder von der KFZ-Steuer?!

Matt Damon über Sarah Palin

Ohne weitere Worte:

Punkte verloren

"Sie will nur einen abenteuerlichen Tag erleben, da passiert der kleinen Giraffe etwas Schreckliches: Sie verliert ihre Punkte. Was soll sie machen und wer kann ihr vielleicht helfen? Und bleibt eine Giraffe auch ohne Punkte eine Giraffe?"

So liest sich der Umschlagtext auf einem schönen Kinderbuch, welches vor zwei Tagen bei uns zu Hause angekommen ist. Geschrieben und gemalt hat es Anette Dewitz, die ich mal als multi-talentiert bezeichnen möchte. Denn das Tolle ist: Das Buch hat sie in kompletter Eigenregie auf den Markt gebracht. Und nicht nur das 40-seitige Buch, sondern gleich noch eine Hör-CD dazu, wo sich u.a. solche bekannten Menschen wie Dirk Bach, die "Wise Guys", Purple Schulz und Isabel Varell ins Zeug gelegt haben.

Von der Geschichte will ich hier natürlich nichts verraten, aber ein paar kleine Einblicke gibt es auf den Internetseiten der Künstlerin: www.gurkentee.de.

"Für Kinder von 8-11, aber auch von 5-7 und alle ab 12."

11. September 2008

Sieben Jahre

Das ist nun wirklich schon wieder sieben Jahre her - der 11. September 2001. Ich glaube, jeder könnte dazu seine eigene Geschichte erzählen zu den ersten Gedanken, die ihm damals durch den Kopf gegangen sind.

Mein erster Gedanke war: Scheiße, jetzt gibt es Krieg! Nun, den gab es dann ja auch, wenn auch nicht so (zum Glück für uns hier in Europa), wie ich es zuerst vermutet habe. Trotzdem hatte ich Recht mit meiner angstvollen Vorahnung.

Auch heute, sieben Jahre später, läuft mir noch ein Schauer den Rücken runter, wenn ich die Bilder von damals sehe. Auch wenn wir nicht persönlich betroffen sind, sind wir es irgendwie doch. Und das folgende Video macht betroffen:

10. September 2008

Glaub dem Spitzel!

Ein Erlebnis wie aus längst vergangenen Zeiten:

Auf der gestrigen Elternversammlung in der Schule habe ich ein wenig von den Projekten unseres Fördervereins gesprochen, u.a. auch über den Spielplatz. Dabei merkte ich an, dass es bisher ja noch nicht geklappt hat mit einem Spielplatz in der Gemeinde, mal fehlte das Geld / die Fördermittel, dann das Grundstück, ... Und freute mich über den glücklichen Umstand mit dem Grundstück, welches wir jetzt nutzen können.

Heute nun erzählte mir die Schulleiterin, dass der Bürgermeister sehr sauer auch mich wäre, weil ich gestern die Gemeinde bzw. die Zusammenarbeit mit derselben schlecht gemacht hätte. Ein Elternteil von gestern Abend hatte ihm das gesteckt.

Okay, dann machen wir es wie früher: Glaub dem Spitzel, frag nicht die Betreffenden direkt, denn die lügen ja sowieso bestimmt. Ein Gerücht ist eben viel interessanter als die Wahrheit.

Ich habe dem Bürgermeister ein Gespräch angeboten, um dieses Mißverständnis aus der Welt zu schaffen. Den "Informanten" habe ich auch dazugebeten, wobei ich nicht glaube, dass er / sie kommt. Warten wir's mal ab.

1. September 2008

Jan Josef Liefers & Oblivion

Das war doch mal ein schönes Engagement: Im Rahmen des 5. Nordhäuser Lichterfestes am letzten Freitag durfte ich als Moderator den besonders als Schauspieler bekannten Jan Josef Liefers samt seiner Band Oblivion ansagen. Und ich kann nur sagen: Hut ab!

Das Programm war abwechslungsreich, sehr lustig, regte zum Nachdenken an - und die Songs aus vergangenen Zeiten waren sehr gut präsentiert. Besonders die Silly-Songs "Traumpaar" und "Wo bist Du" waren der Hammer (habe noch immer Gänsehaut).

Es gibt eine CD zum Konzert namens "Soundtrack meiner Kindheit" bei www.sechzehnzehn.de zu kaufen und viel zu lesen unter www.janjosefliefers.de. Es lohnt sich, denn Schauspieler ist der Mann ja auch noch.

28. August 2008

Endlich Schulkinder!!

Jetzt haben sie es also geschafft: der Kindergarten liegt hinter ihnen und die Schultore weit offen. Seit Montag gehen die Zwillinge also in die Schule, am Samstag davor gab es die große Einschulung. Natürlich habe ich dort auch gefilmt, aber das Material ist noch nicht geschnitten. Mal sehen, wann ich es schaffe.

Zwei Schnappschüsse habe ich aber schon mal mitgebracht. Sehen sie nicht putzig aus??

Die Drinnen-Katze mal draußen

Sie kann immer so schön betteln, wenn sie mit uns raus in den Garten will. Das geht natürlich nur unter Aufsicht, sonst rennt sie nur noch weg und das Geschrei ist groß. Aber wenn wir in der Nähe sind und immer mal "den Weg weisen", dann klappt es ganz gut.

Und es gibt so viele Sachen zu entdecken im Garten ...

20. August 2008

Club der Geldverschwender

In einem anderen Blog (Andreas Edler Blog) fand ich in Bezug auf "Wir brauchen einen Neger" (siehe unten) eine interessante Meldung über einen "kleinen" Hubschrauberflug von Annette Schavan.

Dazu eine Anmerkung von mir, die auch als Kommentar dort zu lesen ist:

Naja, bei 146 km pro Strecke - und sie musste ja wahrscheinlich auch zurück - sind das ja etwas mehr als € 89,- je Kilometer.
Worüber wir uns also gerade aufregen, wird wohl nach der nächsten (oder übernächsten) Tariferhöhung durch Herrn Mehdorn Normalität ...

Übrigens nur mal so zum Vergleich: Bei uns zahlt der Landkreis (der ohnehin chronisch pleite ist) für die Versorgung bedürftiger Kinder mit Schulspeisung € 1,- je Mahlzeit dazu. Finanziert wird das durch Spenden aus der Wirtschaft, und so freute sich der Landrat ganz dolle über € 2.000,- von der örtlichen Spardabank.
Von den € 26.171,- hätten 100 Kinder ein ganzes Jahr unterstützt werden können. Danke, Frau Bildungsministerin!!

Ein anderer Kommentator machte übrigens auf diesen schönen Umstand aufmerksam:

Annette Widmann-Kauz (die mit dem Rollstuhl) & Annette Schaven (die mit dem Hubschrauber)

Schöne Welt, oder?!

18. August 2008

23

Eine Begebenheit der letzten Wochen läßt mich nicht so recht los:

Eines Tages sah ich durch das Fenster, dass beim Nachbarn ein T-Shirt auf der Leine hängt. Ein Fußball-Shirt, und aufgedruckt war die Nummer "23". Da ich in Sachen Fußball nicht ganz so auf der Höhe bin (ich interessiere mich mehr für andere Sachen, aber immerhin war ja eben noch die EM), überlegte ich angestrengt, wer von den deutschen Spielern wohl die Nummer "23" hat. Ich kam nicht drauf.

Einige Minuten später sah ich wieder durch das Fenster. Und da hing wieder dieses T-Shirt. Allerdings jetzt mit der Nummer "13". "Ballack", fiel mir sofort ein. Da brauchte ich gar nicht nachzudenken ...

Warum habe ich beim ersten Mal die "23" gesehen (und darüber nachgedacht)? Vielleicht ein Fehler in der "Matrix" ...

Unsere Volksvertreter ...

... haben viel Arbeit zu erledigen. Auch Bundestagsangehörige sind davon natürlich nicht ausgenommen, sogar wenn sie sich im Ausland aufhalten.

Und wenn dann einer von Ihnen fordert: "Wir brauchen einen Neger", dann ist das doch wohl nicht böse gemeint, oder?!

http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,572742,00.html

15. August 2008

Zum Glück überholt

Beruflich bin ich ja einige Kilometer im Jahr quer durch Mitteldeutschland (und manchmal auch weiter) unterwegs. Und da trifft man doch den einen oder anderen Zeitgenossen, der sich durch eine nicht so ganz gesetzeskonforme Fahrweise "auszeichnet". Da wird zu schnell gefahren, an unmöglichen Stellen überholt oder einfach nur mal die Vorfahrt nicht beachtet. Über die Jahre habe ich mir angewöhnt, mich einfach nicht mehr aufzuregen, sondern einfach ruhig und entspannt mit diesen Situationen umzugehen.

Vor einigen Tagen hatte ich aber eine Situation, die mir einerseits ein Grinsen auf's Gesicht zauberte, andererseits tat mir der entsprechende Fahrer aber leid. Was war geschehen? Ich war von Leipzig in Richtung Halle auf der A14 unterwegs. Hinter dem Schkeuditzer Kreuz wird die Fahrzeugschlange aufgrund einer Baustelle auf entspannte 80 runtergebremst und die Spuren eingeengt. Kurz vor dem Ende der dritten Spur rutschte dann noch "schnell" ein Audi aus der schönen Stadt Bautzen nur ein paar Millimeter an mir vorbei, um vor mir in der Baustelle zu sein. Okay, soll er doch, die paar Sekunden machen's eben auch nicht.

Mitten in der Baustelle dann stockte es gewaltig, selbst LKW's verließen die rechte Spur, um sich in die schmale linke Spur zu quetschen. Der Grund dafür war schnell gefunden: ein Audi mit Bautzener Kennzeichen schlich auf der rechten Spur entlang - mit zwei platten linken Reifen! Tja, dank seines Vordrängelns war er einfach eher an dem Nagelbrett, das irgendwo von einem Baufahrzeug gefallen war. Und da musste ich grinsen.

Aber wie gesagt, irgendwie tat er mir auch leid ...

6. August 2008

Obama vs. McCain vs. Hilton

Das wird ja ein spannender Wahlkampf in den U, S und A: Neben den beiden Herren Barack Obama vom demokratischen und John McCain vom republikanischen Lager hat sich jetzt noch eine Kandidatin zu Wort gemeldet. Paris Hilton ist ihr Name, und bisher hat sie sich wahrlich kaum durch politische Aussagen "profiliert".

Nun aber, als Reaktion auf eine gewisse Verunglimpfung in einem McCain-Spot, hat sie ein eigenes Statement zu ihren politischen Ambitionen abgeliefert:

See more Paris Hilton videos at Funny or Die


Und mal ehrlich, so falsch liegt sie dabei gar nicht, oder?! Vielleicht heißt es ja bald wirklich: "Welcome to the Pink House, Miss President."

24. Juli 2008

Die chinesischen Übelfliegel sind zulück!!

Endlich! Wil haben lange dalauf gewaltet, und nun sind sie endlich wiedel da: Li & Wang, bekannt aus del Halald-Schmidt-Show, kommentielen ihle Sicht del Olympischen Spiele.

Los geht's in vielzehn Tagen. Hiel del Teasel zul tollen Show im Intelnet:

11. Juli 2008

Telefontarife 2010

Wer weiß, vielleicht kommt es ja mal so ...

"And with this plan you can really call for free??" - "Yes, you must only pay for the time you don't speak."

Atlas der Wahren Namen

Was bedeuten denn eigentlich die Namen von Städten, Flüssen, Gebirgen und Ländern in ihrer ursprünglichen Bedeutung? Zumindest in der näheren Umgebung hat sicherlich jeder sich schon einmal dafür interessiert und vielleicht sogar kundig gemacht. Aber was bedeutet z.B. "Frankfurt" wirklich? Die Antwort lautet in diesem Fall "Freienfurt". Und die Stadt "Halle" bedeutet schlicht "Salzen". Dass es sich bei "Jungfrauenburg" um die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt handelt, klingt ja irgendwie logisch. Aber was ist dann "Tosebachdorf"? Nun, es handelt sich um Düsseldorf.

Aber auch international und im Universum haben wir es mit jeder Menge Namen zu tun, deren wahrer Sinn oftmals im Verborgenen schlummert. Wenn vom "Südland der mächtigen Kämpfer" die Rede wäre, wer käme denn auf "Südamerika"? Und eine gute Frage wäre auch: Wo findet man in "Klein Venedig" einen guten "Platz zum Paddeln"?

Diese Frage lasse ich einfach mal im Raum stehen, denn die Antwort darauf und auf viele andere solcher Fragen findet sich im Atlas der Wahren Namen. Dieser erscheint in verschiedenen Ausführungen ("Abendland", "Wohnsitz der Menschen", ...) im Kalimedia-Verlag, beheimatet in "Die Liebliche" bzw. einfach in Lübeck. Die Internetadresse lautet http://www.kalimedia.de/Atlas_der_Wahren_Namen.html.

2. Juli 2008

Ordnung muss sein!


Auch wenn das Grundstück noch so klein ist - Ordnung muss halt sein. Ist das typisch deutsch? Ich weiß nicht, solche Schilder habe ich aber auch in den U, S und A gesehen.

30. Juni 2008

Backyard viewing

Ganz öffentlich (also "Public") war es natürlich nicht, weil man das nicht darf und so. Aber dann war es eben Gartengucken (also backyard viewing). So.

Am Nachmittag wurden einfach ein paar Latten zugesägt und in einen alten Bettbezug geschoben, das Ganze mit Nägeln, Schrauben und Draht an einen Querbalken der Terrassenüberdachung gebastelt, zwei Steine als Beschwerung, den alten Verstärker und die noch älteren Boxen vom Boden geholt und alles mal schnell fliegend verkabelt. Dann kam der Beamer dazu sowie noch mehr Kabel (es waren viele kleine Kabel, die ich da zusammenzauberte).

Alles funktionierte, nur die Sonne war am Anfang noch zu hell. Das legte sich dann aber zum Glück, und ab der 10. Minute konnten wir das Endspiel auch wirklich verfolgen.

Hätten wir nur lieber einen Film geschaut ...

Das taten wir nach dem verlorenen Spiel dann auch und beschlossen, das "Sommerkino" öfter zu öffnen. Auch Filme machen eben in Gesellschaft mehr Spaß.

27. Juni 2008

Schlimme Verletzung



Zum Glück ist es ja nur ein Fake, aber es sieht ganz schön realistisch aus: Die Zwillinge waren heute als Vorschüler in der Grundschule bei einem Verkehrssicherheitstag zu Gast. Und da ging es eben nicht nur um die Sicherheit auf den Straßen und Fußwegen, sondern auch um Erste Hilfe.

Nun, Leah bekam eine "Schnittwunde" verpasst und wurde schließlich von den begeisterten Kameraden verbunden. Zuhause durfte ich sie dann mittels Schere vom Verband befreien.

Mama fand's echt ekelig!!

24. Juni 2008

Das (überfällige) Geburtstagsvideo 2008

Okay, es hat etwas gedauert, aber irgendwie war jede Menge zu tun die letzten Tage und Wochen, aber jetzt ist ja alles gut.

Ist zwar schon wieder ein paar Tage her, aber auch in diesem Jahr wurde hier wieder kräftig gefeiert. Diesmal war sogar ein echter Zauberer da:

16. Juni 2008

Ein kleiner Dank

Noch ein paar Worte zum Rolandsfest in Nordhausen am vergangenen Wochenende:

Die Highlights dieses Festes wurden dem Publikum kostenlos präsentiert, und dabei war es egal, ob es sich um einheimische Bands oder die großen und größeren Acts gehandelt hat. Mir hat das gefallen, zahlt man doch sonst schon für die kleinsten Veranstaltungen schon z.T. enorme Eintrittspreise.

Unverständlich fand ich nur die mangelnde Bereitschaft der Nordhäuser und ihrer Gäste, sich durch den Kauf eines mit einem Preis von € 2,- nicht überteuerten Buttons bei der Stadt Nordhausen und allen fleißigen Helfern hinter den Kulissen für das Fest zu bedanken.

Sollte daran auch Petrus Schuld sein?

15. Juni 2008

"He's a pussy!"

Das Rolandsfest war zu seiner 40. Auflage wieder im Gehege angekommen, und es lockte - trotz des teilweise miserablen Wetters - Tausende zu den angekündigten Acts und Bands. Freitag und Samstag durfte ich durch das Programm führen, die Leute bei der Stange halten - und den diversen Künstlern ganz nah sein.

Dort spannte sich der Bogen von der Partyband bis zum internationalen Top-Act. Und ebenso unterschiedlich war auch die Art und Weise, wie man an das Geschäft des Musikmachens heranging. Beispiele gefällig? Bitteschön:

"Bartlos" hat natürlich Heimvorteil, aber man merkt den einzelnen Musikern den wahren Spaß an der Musik förmlich an. "Tramp" aus Gera passt ebenso in dieses Schema, auch "PurPur" oder natürlich Petra Zieger und ihre Mannen (wobei es da schon mehr um den Stellenwert der "Show" ging als "nur" die Musik").

Dann kam ein älterer Herr aus Südafrika (zwischenzeitlich in London beheimatet). Seit dem Nachmittag bauten "seine" Leute unter der technischen und moralischen Leitung von Mr. King (dem Abbild eines typischen Inselbewohners, aber trotzdem sehr nett) die Technik und die Instrumente auf und testeten diese ausgiebig. Und um 19 Uhr kam Manfred - mit extrem schlechter Laune (weil gerade aus dem Nachmittagsschlaf gerissen) - und machte seinen Soundcheck.

Man beachte: seine Instrumente standen schon auf der Bühne und waren sogar schon eingeschaltet - er selbst hatte sie wahrscheinlich das letzte Mal bei seinem letzten Gig gesehen. Auch mit seinen "Bandkollegen" ging er mehr um wie mit Angestellten - und diese verhielten sich ihm gegenüber ebenso reserviert. Wenigstens aß man zusammen vor dem Konzert.

Nach dem Gig (natürlich ohne Zugabe, denn das passte dem "Meister" nicht in das musikalische Konzept) wartete schon ein Fahrzeug auf den alten Manfred, welches ihn (und nur ihn!) gleich ins Hotel fahren sollte. Vorher holte er sich beim Catering noch ein Nordhäuser Pils ab (für den Weg), welches er aber nach einem Schluck postwendend zurückbrachte mit den Worten: "Oh no, that's too strong!"

Ein "Mythos" war für mich entzaubert. Mr. King sagte daraufhin zu mir die Worte des Abends: "Well, he's a pussy". Und ich konnte ihm nur zustimmen.

11. Juni 2008

Die Zahnfee wird kommen ...

... in dieser Nacht, denn heute morgen hat sich Lucy's erster Zahn verabschiedet. Und natürlich gab es ein paar Tränen, aber wohl mehr vor Glück, weil sie ja nun endlich die echten "Schulzähne" bekommt. Und einer von denen guckt auch schon ein wenig heraus!

Leah schaut ein wenig traurig drein, weil bei ihr noch alles an Ort und Stelle ist, aber auch das ist sicher nur eine Frage der Zeit.

Und, sieht sie nicht süß aus mit ihrer kleinen Zahnlücke:



Siobhan Fahey

Nicht nur der Vollständigkeit halber:

Der "andere" Part von Shakespears Sister war auch deren Gründerin: Ex-Bananarama-Mitglied und Dave-Stewart-Ex-Frau Siobhan Fahey. Auch sie ist weiter musikalisch tätig, wie sie hier mit "Pulsatron" eindrucksvoll beweist:



Die Homepage der Guten ist zu finden unter www.siobhanfahey.com.

German Idol

Ein starker Song vom diesjährigen DSDS-Gewinner Thomas Godoj:

10. Juni 2008

Marcella Detroit

Wer kennt diese Frau?

Unter Ihrem Namen - Marcella Detroit - wahrscheinlich die wenigsten. Wenn man aber "Shakespears Sister" ("Stay", "Turn Your Radio On", ...) hört, dann geht das Nicken los. Tja, und neben Siobhan Fahey gehörte Marcella Detroit zu diesem Projekt aus den späten Achtzigern.

Nun, dessen Zeit ist vorbei (obwohl man die Songs auch heute noch gern hört), aber beide Künstlerinnen haben natürlich weitergemacht. Marcella Detroit z.B. hat einige interessante Alben veröffentlicht und auch für andere Projekte gesungen und gespielt.

Hier ist ein schönes (und flottes) Beispiel dafür:



Mehr von der Künstlerin gibt es auf ihrer Homepage www.marcelladetroit.com.

9. Juni 2008

800 Jahre NSW: 800 Luftballons

Ein weiteres Highlight des vergangenen Wochenendes kommt hier: Die Schülerinnen und Schüler der Grundschule hier in Niedersachswerfen ließen am Samstag 800 Luftballons in den Himmel starten - einen für jedes Jahr, das unser Heimatort alt ist. Das gab ein imposantes Bild:



Übrigens: natürlich habe ich auch den Umzug am Sonntag gefilmt, aber an diesem Video, welches dann sicherlich wieder in zwei Teilen angeboten wird, muss ich verständlicherweise noch Hand anlegen. Ich bin nämlich kein Freund davon, etwas nur schnell "runterzukurbeln", um dann mit einer (wahrscheinlich) ungeschnittenen 90 Minutenfassung mit (wahrscheinlich) genau einer Einstellung (!!!) für € 15,- in den Handel zu gehen. Solch ein Angebot habe ich heute zumindest schon in einem Schaufenster gesehen.
Na, wer's braucht!

8. Juni 2008

800 Jahre NSW: Programm der Grundschule

Wie leicht mir das als vor vier Jahren Zugezogener schon von den Lippen kommt:

Unser Heimatort Niedersachswerfen (übrigens das einzige Niedersachswerfen in der ganzen Welt) feiert in diesem Jahr seinen 800. Geburtstag!! Deshalb ist an diesem Wochenende jede Menge los hier.

Die Schüler der Grundschule haben ein schönes Kulturprogramm einstudiert und dem begeisterten Publikum gestern präsentiert. Und da ich die Kamera dabei hatte, gibt es das Video von dem Auftritt in zwei Teilen schon hier zu sehen:



7. Juni 2008

Ein sonniger Tag in Bad Sachsa

Es war ein sonniger Frühlingstag, und bevor wir einen See überquerten, frühstückten wir richtig gut. Dann sahen wir noch ein paar hübsche Oldtimer und wunderschöne Blumen. Gefilmt wurde mit der Aiptek Z300HD.



It was a sunny spring day, we had a very good breakfast before we went to cross a lake. Then we saw nice vintage cars and beautiful flowers. Filmed with an Aiptek Z300HD.

4. Juni 2008

Video zum Kinderfest 2008

Manchmal dauert es halt ein Weilchen ...

Da ich viel zu tun habe im Moment, gibt es das Video zum Kinderfest am 30. Mai 2008 eben ein paar Tage später hier zu sehen. Es war wieder traumhaftes Wetter (fast schon zu warm) und die Kinder hatten jede Menge Spaß. Besten Dank nochmal an alle Helfer und Unterstützer!!

22. Mai 2008

Spaß mit Stäbchen


Mikado ist ja ein lustiges Spiel, wenn man nicht zufällig einen Tremor unterm Haus hat. Leah stellt sich dabei ganz geschickt an. Doch wenn es ihr langweilig wird, dann kommt solch ein Kunstwerk heraus.
Hut ab!

4 mal 4 macht 1

Zugegeben, so ganz einleuchtend ist diese Rechnung nicht, aber sie geht echt auf:

Heute wollte ich mir zum Abendessen zwei Doppel-Cheeseburger basteln. Also schnell die 4 Patties in die Pfanne gehauen, Gurken geschnitten und Käse, Ketchup und Sauce zurechtgestellt. Dann der Griff zu den Buns - Mist, nur noch eins da! Die Kinder und Mama hatten die anderen schon als Morgentoastbrötchen gegessen.

Also wird schnell ein sogenannter 4x4 gebastelt. Essen war zwar schwierig, aber lecker war es auf jeden Fall!!

Spider-Twins

Unsere Kinder haben die verschiedensten Sachen drauf, aber das hier war echt neu:

Zuerst habe ich es nur aus dem Augenwinkel gesehen, aber als ich den Kopf drehte, traute ich meinen Augen kaum! Also ganz schnell das Handy geholt und abgedrückt.

Und wie funktioniert das nun? Extreme Armkraft?? Extrem leichte Kinder??? Nun, es ist einfach nur eine optische Täuschung (auf der anderen Seite der Tür steht ein kleiner Hocker).

Beeindruckend ist es aber auf jeden Fall!

Ein Burger für alle!!

Wie wird eine fünfköpfige Familie mit nur einem Burger satt??

Das geht nur, wenn der Burger eine gewisse Größe hat. Und z.B. aus 1,2 Kilo Rindfleisch, einem Fladenbrot, einer ganzen Packung Käse, zwei Tomaten, viel Salat, 5 sauren Gurken und viel Burgersauce und Ketchup besteht. Dazu dann noch ein paar Wedges (eben Kartoffelspalten) und ein leckerer Salat. Und mit einem scharfen Messer werden "handliche" Stücke herausgesäbelt.

Dann kann es sogar passieren, dass noch etwas übrigbleibt ;-))

Viel Schnee im Haus

Erst mal sehen, ob ich hier noch schreiben kann ...

Einige Ereignisse müssen noch schnell aufgearbeitet werden. Zum Beispiel mein erster Besuch in einem SnowDome. So nennt man überdimensionierte schräge Hallen, die quasi bis unter das Dach voll mit Kunstschnee sind.
Diese hier steht in Soltau - und ist echt beeindruckend!!

21. April 2008

Der Zustand der Wege ...

... und Straßen ist hier in Deutschland manchmal auch nicht der beste. Aber es gibt Gegenden auf dieser Erde, da werden wichtige Wege im Jahre 1901 angelegt - und bis heute nicht geflickt. Und was kommt dabei raus? Hier ein kleines Video davon:

2. April 2008

Bester Aprilscherz 2008 / Best April Fools Day hoax 2008

Die BBC ist nicht zu vergleichen mit der deutschen ARD. Nein, die Briten haben nämlich wirklich Sinn für Humor. Und deshalb haben sie auch den in meinen Augen besten Aprilscherz 2008 geliefert.
Guckst Du hier:

7. März 2008

Valley of Fire

Hier kommt - als Schmeckerchen - noch ein kleiner Nachtrag zum Reisebericht. Und zwar in Form eines neuen Videoschnipsels, das ich aus dem kompletten Urlaubsvideo rausgeschnitten und dann mit "erlaubter" Musik neu vertont habe. Viel Spaß dabei!!

21. Februar 2008

Leo Bassi loves Germany

Bei unserem Urlaub in den Staaten habe ich wieder einmal festgestellt: Die Amerikaner sind ein freundliches Volk, haben eine positive - wenn auch oberflächliche - Sicht auf die Dinge und sind in Summe einfach liebenswert verrückt.

Und was ist mit den Deutschen?? Auch die werden geliebt, wenn auch nur von einem:



Übrigens: der Mitschnitt steht authorisiert bei Youtube.

19. Februar 2008

Tag 8 – Ärger und Abschied

Dann war er da, der Tag des Abschiednehmens von der tollen Stadt Las Vegas, aber bevor man sich wieder in Richtung Heimat begeben kann, muss man ja aus seinem Hotel auschecken. Allerdings erwartete uns dort eine unangenehme Überraschung: die Rechnung. Klar, die muss man bezahlen, und das ist manchmal auch unangenehm. Hier aber war das Problem, dass wir vier (mit zwei Kindern) erheblich mehr zahlen sollten als die anderen zwei (ohne Kinder). Auf meine Nachfrage erklärte mir ein asiatischer Bürger hinter dem Tresen, dass das ganz normal wäre, weil die Kinder ja auch etwas kosten würden.

Dazu ein kleiner Ausflug in die Vergangenheit: Wir buchten die Hotelzimmer bereits im November, weil wir einen schönen Promo Code hatten. Auf der (damaligen) Internetseite www.imperialpalace.com haben wir ganz normal gebucht, das Alter der Kinder angegeben und gesehen, dass Kinder im Zimmer der Eltern bis einschließlich 11 Jahren kostenfrei sind. Selbst wenn man das Alter unserer Kinder addiert, kommt man nur auf 10. Alles okay also. Nun, allerdings haben wir diese Betrachtung ohne Harrah's gemacht, die ja das „Imperial Palace“ gekauft haben und so im Dezember die originale Homepage durch eine Unterseite von www.harrahs.com ersetzten. Hier plötzlich kein Hinweis mehr darauf, dass Kinder kostenlos reisen.

Natürlich reklamierten wir die Rechnung, die Differenz machte über $400,- aus, was mir eindeutig zu fett erschien. Aber der „freundliche“ Asiate verwies auf die Harrah's-Politik (Kinder kosten halt Geld) und wandte sich dem nächsten Kunden zu. Einigermaßen angesäuert ging ich zum benachbarten Schalter, wo eine junge Azubine wartete. Ich erzählte ihr von meinem Problem, und sie bot sofort an, mit der Managerin zu sprechen. Diese kam dann auch, erzählte mir ebenfalls etwas über die Harrah's-Politik, hörte sich aber auch meine Version der Story an, die ich mit dem Hinweis versah, dass wir ja NIE in das Hotel gekommen wären, wenn die Kinder von Anfang an Geld gekostet hätten. Auch den Wechsel der Homepage erzählte ich ihr. Sie verschwand mit dem Hinweis, sie wolle sehen, was sie machen könne.

Es dauerte ca. 15 Minuten, Azubine Stacey schaute sehr verlegen und ich bat sie , in der Zwischenzeit ein paar andere Reisende abzufertigen. Schließlich kam die Managerin zurück mit einer Hardcopy der aktuellen Homepage. Dort hatte sie einen wohl sehr aktuellen Promo Code eingetragen und der Preis lag plötzlich nur noch ca. $70,- über unserem erwarteten. Dies sei das Maximale, was sie für uns tun könnte, und schließlich hatte ich ja quasi beim Check-In dem Fee für die Kinder mit meiner Unterschrift zugestimmt (wenn ich nur mal immer alles lesen würde, was ich unterschreibe). Ich überschlug schnell meine Möglichkeiten und entschied mich für das Entgegenkommen der Managerin. Somit hatten wir zwar $70,- mehr bezahlt, aber das verbuchte ich im Geheimen einfach als normalen Spielverlust (schmerzlich, schmerzlich).

Da es durch diese Komplikation etwas später geworden war, beeilten wir uns, zum „Outlet Center“ zu kommen, denn dort wartete ja „Dunkin' Donuts“ mit dem Frühstück auf uns auf uns. Dann wurde noch ein wenig Kleinkram geshoppt (T-Shirt, Basecaps, ...) und dann war es auch bald Zeit, uns von unserem Toyota zu trennen. Das ging alles problemlos von statten und der Shuttlebus brachte uns zum Flughafen rüber. Schnell Einchecken und zum Sicherheitscheck (endlich mal wieder die Schuhe ausziehen) – dann hieß es nur noch warten auf den Flieger. Dabei trafen wir auch noch auf de_bade, die zur gleichen Zeit in der Stadt und nun auch auf dem Heimweg waren (schöne Grüße!!).

Der Flug war viel schneller vorbei als der Hinflug, nämlich ca. 2 Stunden, weil wir einen schönen Jetstream hatten. Auch in Frankfurt keine Probleme bei der Einreise, auch beim Zoll war keiner zu sehen, wir waren aber trotz der Einkäufe in Summe unter dem Freibetrag. Dann auf die A5/A7, und einige Staus und Baustellen sowie einen McDonalds-Besuch später (man gönnt sich ja sonst nichts) waren wir dann zu Hause. Unsere Katze begrüßte uns stürmisch, mit vielen anderen Leuten telefonierten wir noch schnell, dann waren wir zwar glücklich, endlich zu Hause zu sein, aber auch traurig, weil wir diese schöne Woche hinter uns hatten.

16. Februar 2008

Tag 7 – Feuer am Berg, Wasser im Tal

Heute sollte es noch einmal raus gehen ins Land – das „Valley of Fire“ stand auf dem Plan. Schon recht früh machten wir uns auf und fuhren die I-15 Richtung Norden. Als dann der Asphalt schon recht schlecht wurde und andere Fahrzeuge sehr selten zu sehen waren, fanden wir endlich unsere Abfahrt – und einen von Indianern betriebenen Truckstop. Dort gab es leckeres Frühstück (eher Brunch) mit ganz viel French Toast, Pfannkuchen, Schinken und Ei. Dazu wieder Kaffee in größeren Mengen, der aber kaum „treibende Wirkung“ entwickelt. Ein paar Tropfen wurden dem Tank noch gegönnt, dann ging es ostwärts Richtung Tal.

Nach dem Bezahlen von $6,- für das Auto konnten wir uns auf einem gut beschilderten Weg mit einigen Stichstraßen an den Naturwundern des „Valley of Fire“ erfreuen. Ähnlich Bilder hatten wir vorher nur in Naturdokumentationen gesehen – jetzt standen wir selbst mittendrin. Das Wetter war zwar etwas kühl, aber in der Sonne war es gut auszuhalten. Außerdem zauberte die Sonne und die zweitweise vorbeihuschenden Wolken richtig tolle Farbenspiele auf die Felsen. Wir konnten schöne Fotos und auch tolle Videoaufnahmen machen.

Weiter sollte es Richtung „Lake Mead“ gehen, dessen Ausdehnung nach Norden ja extrem ist. Allerdings mussten wir an der Overton Marina feststellen, dass der Wasserstand des Stausees schon lange recht niedrig ist. Man musste die Rampe für die Boote dort um ein schönes Stück verlängern, damit man gut ins Wasser kam. Allerdings war dank des kühlen Wetters dort nicht viel los, nur der Sheriff machte ein Schwätzchen mit uns und fragte nach dem Woher und Wohin. Weiter also – immer am See entlang – Richtung Süden. Da es eine sehr ruhige Fahrt war, schliefen diverse Besatzungsmitglieder dieser Mission auch recht schnell ein, was mir aber nicht viel ausmacht als Fahrer, weil ich ganz gerne meine Ruhe habe am Steuer. Apropos Fahren: ich genieße das doch recht langsame Fahren in Amerika immer wieder. Ein schöner Kontrast zur oft hektischen Fahrweise einiger Zeitgenossen hier in Deutschland.

Auf unserem Weg Richtung Henderson und zurück nach Las Vegas kamen wir noch an einem etwas unwirklich Ort vorbei: „Lake Las Vegas“. Hier draußen – aber in Sichtweite der Hoteltürme des Strips – haben sich die Reichen und Schönen ein Refugium bauen lassen. Unsere Freundin erkannte auch geich ganze Straßenzüge wieder, die sie in der Fernsehserie „O.C. California“ gesehen hatte. Tolle Wurst! Aber niedlich anzusehen war diese Kopie italienischer Dorfbaukunst schon.

Wer aufmerksam gelesen hat, der hat auch mitbekommen, dass sich die Damen gern und lange in diversen Einkaufszentren aufgehalten haben. Nur für uns technikverliebte Männer war (außer dem tollen Apple Store) noch nicht so viel dabei. Das sollte sich jetzt ändern. Wir setzten Frauen und Kinder an der „Boulevard Mall“ ab, ernteten ein paar ungläubige Blicke und machten uns dann auf zu Circuit City und Best Buy. Beide Elektronikriesen liegen dort direkt nebeneinander. Das wäre so, als wenn MediaMarkt und Saturn in einem Center wären. Technisch gesehen sind wir in einigen Dingen hinterher (Fernsehergrößen, Blue Ray etc.), in anderen Dingen weiter vorn (Handys etc.). Aber in Summe gibt es nur ein großes Unterscheidungsmerkmal: den Preis. Durch den günstigen Dollarkurs erscheinen fast alle Dinge dort – vom Notebook bis zum Plasmaflachmann – als einzigartige Schnäppchen. Relativiert wird das nur durch die Tatsache, dass ja die Amerikaner ihre Gehälter einfach in Dollar bekommen, sich am Preisgefüge für sie also gar nichts geändert hat. Trotzdem war es eine interessante Erfahrung.

Ganz in der Nähe der „Boulevard Mall“ gibt es eine Niederlassung von „Applebee's“ - dem freundlichen Familienrestaurant. Dort gab es diesmal Abendessen, denn auf der Karte gab es eine Seite voller Highlights für die Frauen: Gerichte mit Weightwatcher's Punkten! So gab es für jeden die volle Portion, und trotzdem rauchte niemand befürchten, ganz schwer gesündigt zu haben. Das ist definitiv eine Geschäftsidee für Deutschland.

Da wir alle an diesem Abend mehr als geschlaucht waren, ging es heute ohne einen Casinobesuch ins Bett, was mit Sicherheit ein sehr großer Fehler war, denn heute hätte es bestimmt geklappt mit dem Glück beim Roulette oder den Slots oder ...

14. Februar 2008

Tag 6 – Hoch und runter

Um es vorweg zu sagen: Diesen Morgen hat uns das Frühstück nicht so geschmeckt. D.h. Mir schon (ich hatte mega-lecker-klebrigen Brownie), aber die anderen Mitfrühstecker waren nicht begeistert vom Speisenangebot bei „Betty's Diner“ im hinteren Teil des „Imperial Palace“. Also schnell den Kaffee geschnappt und zu Fuß rüber in die „Forum Shops“. Die Damen hatten da irgendwie eine Verabredung mit „Victoria's Secret“ (wie können Frauen sich 90 Minuten in einem Schlüpferladen aufhalten??), und wir Männer und die anderen Kinder schauten uns die schönen Geschäfte im hinteren Teil der Mall um. Lebensgroße Kuscheltiere und niedliche Raubtiere namens „Ferrari“ sieht man ja nun auch nicht jeden Tag. Ich entdeckte im Ferrari-Shop übrigens eine handsignierte E-Gitarre von AC/DC für $4.000 – wer sie mir noch nachträglich zum Geburtstag schenken möchte, sie hängt hinten an der linken Wand ...

Dann gings direkt ins Auto und ab Richtung Norden: „Stratosphere“ und „Circus Circus“ waren angesagt. Genauer gesagt trennten wir uns: unsere Freunde setzten wir am Turm ab, mit den Kindern ging es zum „Adventuredome“ - das hatten sie sich verdient. Unsere Kinder, nicht unsere Freunde, die vom „Stratosphere“ zum „Circus Circus“ zurücklaufen wollten. Wir also rein in diesen überdachten Themepark, und irgendwie waren wir fast allein dort. Anstehen an irgendwelchen Fahrgeschäften mussten wir nicht, manchmal wurden die Attraktionen nur für unsere Kinder betrieben. Toll! Die versprochenen Zirkus-Vorführungen sind jeweils kleinere Acts, aber nicht schlecht und auch sehenswert. Allerdings sind die Pausen dazwischen recht lang. Lang genug aber für einen leckeren Hotdog, den es für $0,99 (kein Scherz) nebenan im „Slots-O-Fun“ gibt. Gewicht: ein Pfund!! Uns trotzdem kann man es so wegatmen ... lecker!

Irgendwann kamen unsere Freunde auch an und wir schauten uns noch ein wenig im Hotel um. Was sie über den Besuch im „Stratosphere“ berichten konnten, ist schnell erzählt: um auf den Turm zu gelangen, muss man nicht nur $10,- pro Person bezahlen, sondern auch einen Sicherheits-Check wie am Flughafen durchlaufen. Dafür entschädigt einen dann aber der mehr als tolle Ausblick. Die „Maschinen für Wahnsinnige“ dort auf dem Turm haben die Beiden natürlich nicht ausprobiert (tja, die Angst ;-)).

Schließlich ging es vom „Circus Circus“ wieder südwärts, und zwar bis zur „Fashion Show Mall“. Das hatte zwei Gründe: zum einen wollte ich unbedingt mal in den Apple Store, der sich dort befindet. Und zum zweiten liegt die Mall direkt neben dem „Treasure Island“, und da wollten wir uns die neue, erotisch überarbeitete Piratenshow ansehen. Nach nur wenigen „Stunden“ waren wir endlich am Apple Store (im Übrigen das einzige Geschäft in der Mall, welches wirklich gut besucht war!), und ich kaufte mir endlich mein Geburtstagsgeschenk – einen iPod Touch. So, jetzt hatte ich, was ich (kaufen) wollte, nun war alles nur noch halb so schlimm. Auch der Ausflug meiner Frau zu „G.A.P.“, weil es doch dort so schöne Mäntel gab ...

Zugegeben, an einem lauen Frühlingsabend oder von mir aus auch im Hochsommer macht das Wasserspektakel am „Treasure Island“ sicher richtig viel Spaß. Bei unserem Besuch herrschten irgendwie gefühlte -40° Celsius, aber trotzdem hatten sich einige Schaulustige auf dem hölzernen Steg und an den Seiten der künstlichen Seen eingefunden. Die Show selbst ist auf jeden Fall sehenswert – der Kampf Männer gegen Frauen wird ganz lustig und mit zum Teil spektakulären Effekten in Szene gesetzt. Was ich aber am wahnsinnigsten fand war die Tatsache, dass sich einzelne Protagonisten ohne erkennbar mit der Wimper zu zucken in das wahrscheinlich a...kalte Wasser begaben. Aber das passt zu den T-Shirt- und FlipFlop-Trägern ...

Weil es uns dort so gut geschmeckt hat, fuhren wir noch einmal zum Buffet vom „Arizona Charlie's“ an den Boulder Highway. Außerdem ist am Dienstag dort Fisch- und Steaktag, also wirklich für jeden was dabie. Durch die Anmeldung beim Player's Club gab es noch einen kleinen Rabatt auf die ohnehin nicht sehr hohen Preise, und wir ließen es uns richtig gutgehen. Shrimps in Massen, leckere Steaks al gusto und natürlich auch ein Bastelburger fanden den Weg in unsere Mägen. Sehr lecker und sehr zu empfehlen. Wir kamen auch mit einem Pärchen ins Gespräch und erkundigten uns nach der Qualität der Zimmer, die beide sehr lobten. Nun, vielleicht ist das „Arizona Charlie's“ ja für uns Mietwagenverrückte ja für das nächste Mal eine Alternative.

Tja, und nachdem die Kinder und meine Frau im Bett waren, gab es wieder einen kleinen Durchgang im Casino, wo wir wieder sehr nette Leute am Roulettetisch trafen und uns köstlich amüsierten. Gut, über einen Gewinn hätten wir uns wahrscheinlich sogar noch mehr gefreut ...

10. Februar 2008

Tag 5 – Im Streichelrochenzoo

Nachdem ich gestern so gut bedacht worden bin, waren heute die Kinder an der Reihe. Deshalb fuhren wir nach dem etwas späteren Aufstehen zum „Excalibur“, um dort bei McDonalds bzw. Subway unsere Frühstücke zu ordern. Bei McDonalds klappte es zeitlich gerade mal so, weil es 5 vor 11 war, und irgendwie musste ich an den Film „Falling Down“ mit Michael Douglas denken. Auch das Essen selbst sah nicht so aus wie auf dem Bild ...

Zum „Excalibur“ wäre zu sagen, dass wir dort im Jahr 2000 unsere Hochzeitsreise verbracht haben und es uns von daher schon sehr ans Herz gewachsen ist. Leider ist im Hotel selbst alles nicht mehr ganz so frisch und ansehnlich, aber den Kindern hat es schon vom Thema „Ritter, Drachen und Prinzessinnen“ her gut gefallen. Für die Acrade sind sie ja noch zu klein, und der „Spongebob 4D Ride“ war uns irgendwie zu teuer. Im Übrigen eine gute Entscheidung, denn den kleinen Schwamm sollten wir doch noch erleben – ein wenig später.

Was im Jahr 2000 schon toll war wegen der Hitze – die überdachten Übergänge von Hotel zu Hotel – machte auch diesmal aufgrund des schlechten Wetters draußen Sinn. So besuchten wir als nächstes Hotel das „Luxor“. Auch hier hatten sich zu damals einige Dinge geändert, aber es sieht immer noch phänomenal aus in der Pyramide. Im Attraction Level sollte es dann aber sein: entweder IMAX-Kino oder IMAX-Ride. Die Entscheidung fiel mehrheitlich auf den Ride, und $60 wechselten an der Kasse ihre Besitzer. Auf der „Jagd nach dem Obelisken“ müssen die IMAX-Jungs auch irgendwie die Zeit gefunden haben, denn nach noch nicht einmal 15 Minuten waren wir wieder draußen – Wartezeit im Inneren schon mitgerechnet. Ich glaube, das wäre auch in Deutschland ein ganz schöner Stundenlohn.

Aber es geht noch besser: Man setze sich mit den Kindern für drei Minuten auf einen grünen, sich drehenden Teppich, winke mal nach rechts und mal nach links – und zahle für eine wunderschöne DVD dann $80 plus Steuer. Ich dachte erst, die machen Spaß, aber die offizielle Preisliste log nicht. Um den Kindern einen Gefallen zu tun, entschied ich mich dazu, ein Foto von der Aktion mizunehmen, das kostete als einfacher PC-Print „nur“ $25 – also ein glattes Schnäppchen! Und ich habe gelernt, dass man nicht nur im Casino Geld verzocken kann. Aber dafür ist es doch Urlaub, oder?!

Nun, weiter ging es zum „Mandalay Bay“, und dieses Haus ist schon mehr als nur beeindruckend. Es ist einfach nur schön dort, und es gibt jede Menge zu sehen. So z.B. das Aquarium „Shark Reef“, welches die Kinder unbedingt sehen wollten. Wo sonst kann man hautnah Alligatoren und Haie beobachten – und das auch noch in der Wüste? Das Highlight für die Zwillinge war aber das Streicheln der kleinen Rochen, die in einem flachen Becken gut zu erreichen sind. Und die ließen sich das auch noch gefallen! Echt beeindruckend.

Zum Glück sind die drei Hotels mit einer kostenlosen Tram verbunden, und wir konnten zurück zum „Excalibur“ fahren. Wenn man aus der Bahn aussteigt, befindet man sich auch schon fast auf dem Hochweg rüber zum „New York New York“, unserer nächsten Station. Lange hielten wir uns hier aber nicht auf, weil man erst durch das riesige Casino durch muss, bis man in „der Altstadt“ ist mit ihren kleinen Straßen, Shops und Restaurants. Wir knabberten lieber ein paar Bretzeln und beobachteten das Treiben von oben.
Und schon ging es weiter, denn die Kollegen Red und Yellow samt ihrer Freundin Green warteten schon auf uns bei „M&M's“. Dort kann man auf vier Etagen nicht nur lauter tolle Werbegeschenke kaufen, sondern auch die wohl teuersten M&M's, die es außerhalb der Supermärkte gibt. Zum Glück schmecken die kleinen Dinger richtig gut, und außerdem hatten die Kinder noch das Glück und trafen Green, die jetzt ihre neue beste Freundin ist.

Jetzt hatte ich eine „tolle“ Idee: weil die Damen gestern bei Docker's nichts Richtiges gefunden hatten, zeigte ich ihnen das andere Chelsea-Center in Las Vegas: die „Premium Outlets“. Was ich dabei völlig vergaß ist die Tatsache, dass die Shops nicht in einer schönen Mall sind, sondern man praktisch unter freiem Himmel von Shop zu Shop rennt. Und hatte ich nicht bemerkt, wie kalt es heute war?? Nun, dort sollte ich es spüren, denn ich fror mir draußen fast den A.... ab. Also musste ich mit rein!! Naja, und hab dann auch was gekauft, ich geb's ja zu.

Nun wurde aber mein Hunger größer, also trieb ich die anderen Einkäufer zurück zum Auto, um sie zu „Arizona Charlie's“ am Boulder Highway zu bringen. Dort wollte ich gern zum Buffet gehen. Und was soll ich sagen? Es war preisgünstig und richtig gut. Für jeden war etwas dabei, und außerdem hatten wir einen sehr freundlichen Kellner erwischt (Felix), der sich gut um uns kümmerte. Und ich bastelte mir einen leckeren Cheeseburger, der mir ganz frisch gebraten wurde. Sehr, sehr lecker, also musste noch einer her! Leider schaffte ich daraufhin mein Eis zum Dessert nicht mehr.

Im „Imperial Palace“ war dann noch ein wenig Roulette und Slots angesagt, und dann ging es ab in die Betten.