29. April 2009

Quadtreffen mit Ausfahrt am 23. Mai 2009

Zum Glück bin ich ja nicht der Einzige, der dem verrückten Hobby Quadfahren nachgeht. Immer mehr Leute tummeln sich mit ihren vierrädrigen Gefährten auf (und neben) den Straßen im Südharz.

Nun gibt es seit einiger Zeit auch einen kleinen Club Gleichgesinnter (im Internet: www.quadclubharz.de), wo ich mich auch ein wenig einbringe. Und am 23. Mai 2009 soll das erste Clubtreffen stattfinden, natürlich mit einer schönen Ausfahrt in den vor der Haustür liegenden Harz verbunden.

Wer auch ein Quad fährt und sich uns anschließen möchte, der kann das gern tun. Alles Wichtige steht im Plakat (einfach anklicken), und die Mitgliedschaft ist kostenlos und an keine Bedingungen geknüpft. Es wäre schön, wenn die Gemeinschaft der Quadfahrer ordentlich wachsen würde.

Hamstermäßig coole Autowerbung

Einfach ansehen:



Ist das nicht schön?!

23. April 2009

Japanische Azalee (Update)

Im ZDF Morgenmagazin habe ich einen Beitrag über die heute beginnende Bundesgartenschau in Schwerin gesehen. Dort wurde eine (weiße) Japanische Azalee als ganz große Besonderheit gezeigt.

Nun, wir haben eine (violette) Japanische Azalee im Vorgarten stehen. Sie ersetzt den durch den harten Winter abgestorbenen Schmetterlingsflieder.

Sind wir jetzt etwa auch Buga??

Update:
Heute (30. April) gab es einen heftigen Gewitterregen mit Hagel dabei, der hat die Azalee ganz schön zerzaust. Deshalb lieber kein neues Foto, es sieht ein wenig traurig aus.

22. April 2009

Infantiles Essen?

Abends beim Fernsehen esse ich gern mal noch einen Pudding. Die gibt es ja von verschiedenen Herstellern in den unterschiedlichsten Größen. Aber eine Sache ist immer gleich: zum Essen nehme ich mir immer einen Plastelöffel von den Kindern. Also aus der Zeit, als die Kinder noch so richtig klein waren. Ein niedlicher kleiner blauer Plastelöffel.

Irgendwie schmeckt der Pudding damit besser, da kann ich doch nichts dafür!

Steigerung (Update)

Manchmal denkt man: Schlimmer geht es nicht!

Doch dann kommt noch eine Steigerung. So wie bei meinem (trotz Sensibilisierung im Herbst wieder sehr lästigen) Heuschnupfen, der mit Krabbelnase und Juckauge bei mir zu Gast ist. Und wie kann man den nun toppen?

Ganz einfach: mit einer Bindehautentzündung! Seit heute Mittag wische ich mir die bekannten Eiterfäden aus dem Auge und sehe einem gewissen Quasimodo irgendwie ähnlich.

Ein Foto gibt es aber nicht davon!

Update:
Salbe hat geholfen, sehe mindestens 10 Jahre jünger aus (quasi wie der junge Karl Dall).

Dinge, die man nicht braucht

Es gibt so Sachen, die man einfach nicht braucht: Zeckenbisse, Beulen im Auto - und zänkische Nachbarn. Vor Zecken hatten wir bisher Ruhe und die Beulen haben uns bisher meist Andere reingefahren. Mit unseren unmittelbaren Nachbarn haben wir auch ein ordentliches Verhältnis. Alles soweit okay also.

Nun wohnen wir aber in einem in sich geschlossenen Wohngebiet mit einer Straße und nur einer Zufahrt, die gemeinsam genutzt wird. Natürlich. Aufgrund der Insolvenz des Bauträgers ist der rechtliche Zustand der Straße im Moment noch schwebend. Aber: sie ist eine Privatstraße. Drei Dinge treffen auf diese Straße noch zu: Sie befindet sich in einem als Tempo-30-Zone ausgewiesenen Gebiet, es handelt sich um eine Verkehrsfläche in Mischnutzung (es gibt keine Gehwege) an ihr wohnen viele junge Familien mit kleinen und Kleinstkindern.

Das alles sollten Gründe für eine vernünftige Fahrweise im Wohngebiet sein. Leider scheint das für einige Zeitgenossen nicht zu gelten. Da wird dann nicht nur von noch recht jungen Fahrern auf zum Teil wahnwitzige Geschwindigkeiten beschleunigt oder der Paragraph 1 der StVO aus einer sehr egoistischen Sichtweise interpretiert. Nein, es wird auch auf das Recht des Stärkeren gepocht.

Besonders ein "Nachbar" (ich setze das Wort mal in Anführungszeichen, denn nachbarschaftlich verhält sich dieser Zeitgenosse nun wahrlich nicht) ist aufgrund seiner rücksichtslosen Fahrweise eine Gefahr für Leib und Leben unserer Kinder, aber auch von Erwachsenen. Nun befürchten viele Anwohner, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis es zu einem Unglücksfall kommt.

Nun ist gerade dieser Mann aber ein Vertreter von "Recht und Ordnung". Dank ihm füllen sich unsere Briefkästen mit Schreiben von Ordnungsamt und Gemeinde. Mit einer gehörigen Portion Selbstüberschätzung gepaart mit Halbwissen fühlt sich der Pensionär berufen, der letzte Hort der Gerechtigkeit zu sein. Natürlich immer nur aus seinem Blickwinkel. Was da nicht reinpasst, wird bekämpft. Zur Not auch der Bürgermeister, der bei der Kommunalaufsichtsbehörde angezinkt wird, wenn er sich nicht für die hohen Ziele einspannen lässt.

Es werden Behauptungen aufgestellt, die aus der Luft gegriffen sind und jeder Grundlage entbehren. Er beruft sich auf Rechte, die er gerne hätte, aber die in keinem Gesetz so verankert sind. Und er "ruft Nachbarn zur Ordnung", nur um es zu tun, also ohne praktischen Nutzen für ihn oder andere Menschen. Mittlerweile ist er zur Hassperson Nr. 1 im Wohngebiet aufgestiegen - ein zweifelhafter Ruhm.

Warum schreibe ich dies alles, und warum nenne ich den Menschen nicht beim Namen? Nun, ich wollte mir die Fakten einfach mal von der Seele schreiben. Das muss einfach mal sein, weil ich es nicht gerne am Biertisch durchkaue (außerdem mag ich nicht so gerne Bier). Und beim Schreiben muss man sich einfach noch einmal Gedanken zum Thema machen. Das ist gut und führt oft zu Lösungen und Strategien.

Was macht man also mit diesem Mann? Größtenteils gar nichts, denn scheinbar ist die größte "Strafe" für ihn er selbst! Lassen wir ihn also mit sich allein, es könnte ein grausames Leben für ihn werden. Da er aber so auf "Recht und Ordnung" pocht, kann man ihm auch nur auf diesen Weg beikommen. Wir werden also mit dem jetzigen und dem zukünftigen Besitzer der Straße eine rechtlich einwandfreie Lösung zur Verkehrsführung anstreben (Einbahnstraße, Widmung als Spielstraße). Dann gibt es gesetzliche Regeln, die - auch von ihm - eingehalten werden müssen.

Das macht zumindest schon einmal Hoffnung. Mal sehen, was es wird.

20. April 2009

Familienmitglied hat gewechselt

Es ist zwar schon ein paar Wochen her, aber bei uns hat ein Familienmitglied gewechselt. Der Neue kommt zwar aus dem gleichen Haus (SMC), hört aber jetzt auf den schönen Namen "Jumbo 301".

Ist er nicht ein imposantes Kerlchen?

Frühling auf dem Possen

Es war ein schöner Tag auf dem Possen bei Sondershausen. Die Kinder hatten viel Spaß, die Erwachsenen haben gut gegessen und die Sonne genossen (auch wenn der Wind mitunter etwas heftig blies).
Auf jeden Fall sollten wir den Tag im Sommer wiederholen - mit kompletter Picknick-Ausstattung.

16. April 2009

Ordentlich auf die Ohren ...

... gibt es mal wieder von der Insel: "The Prodigy" are back! So hart wie vor fünf Jahren, aber mit ausgefeilterer Soundtechnik sind sie am Start.

Mein Burner vom neuen Album: "Omen". Hier das Video (unbedingt Boxen aufdrehen):

Zug-Video in HD

Dank einer neuen Kamera (es war ein besonders fleißiger Osterhase) kann ich nun bessere Aufnahmen in HD machen als zuvor mit der Aiptek Z300HD. Die "Neue" ist von JVC und hört auf den wohlklingenden Namen "Everio GZ-HD40".

Hier mal ein Beispielvideo vom HSB-Morgenzug gen Norden (bitte den HD-Button und den Vollbild-Button klicken für das optimale Ergebnis):

Leah im Printmedium

Ich habe es ja schon getwittert: Leah wurde beim Besuch des Osterfestes in Nordhausen vom Fotografen der "Thüringer Allgemeinen" abgelichtet. Nun wurde eines dieser Fotos auch zum Aufmacher für einen Artikel der Zeitung.
Es lohnt sich also doch, immer mal in die Lokalzeitung zu schauen!

13. April 2009

Zwei Videos

Ostereiersuche 2009:

Lucy und Leah waren natürlich schon am Morgen ganz aufgeregt, ob der Osterhase was für sie versteckt hat. Obwohl - es ging mehr darum, was es wohl sein würde. Nun, es wurde für jedes Mädchen ein Furby, die sie sofort zum neuen Lieblingsspielzeug erkoren haben.
Mal sehen, wie lange ...




Ostersonntag in der "Wolfsmühle":

Die "Wolfsmühle" in Rodishain am Südrand des Harzes war am Ostersonntag unser Ziel. Primär ging es um ein leckeres Feiertagsessen, aber auch um das schöne Drumherum dort. Die Kinder spielten schön, wir haben den Tieren zugesehen und wir konnten einen tollen Schwimmteich bewundern.
Die "Wolfsmühle" ist immer einen Besuch wert.

4. April 2009

Me in the hospital


You can see I'm not sad. But it still really hurts in my legs and in my right knee.