28. November 2009

Leckere Tomatensoße - einfach und schnell

Überraschenderweise essen unsere Kinder sehr gern Spaghetti mit Tomatensoße - völlig ungewöhnlich. Wir haben den Samstag zum Nudeltag erklärt, und meist bekommen wir es dann auch hin.

Nun kann ich nicht ohne stolz behaupten, die beste aller Tomatensoßen kochen zu können (die meine Kinder je gegessen haben). Und dabei geht die Soße ganz einfach. Hier kommt das Rezept:

Man braucht:
  • 1 Pkg. passierte Tomaten (recht preiswert im Supermarkt)
  • 140g-Dose doppelt konzentriertes Tomatenmark (noch günstiger)
  • 1 mittlere Zwiebel
  • 2 TL Salz
  • 1 TL Zucker
  • 2 EL Olivenöl
  • 100g Kräuterfrischkäse
Und los gehts:

Die Zwiebel klitzeklein hacken (es gibt da von Tupper so ein ... aber ein scharfes Messer tut es auch). Das Öl in einem Topf erhitzen, die Zwiebelwürfel darin glasig braten. Dann das Tomatenmark mit in den Topf geben und kurz mit anbraten. Schnell die leere Dose mit Wasser gefüllt und das Ganze ablöschen. Dabei schön rühren, damit sich alles gut verbindet und nichts anbrennt.
Dann die Temperatur etwas senken und die passierten Tomaten sowie Salz und Zucker dazugeben. Schön verrühren und bei kleiner Hitze UND mit aufgelegtem Deckel etwas köcheln lassen - so 5 bis 7 Minuten. Dann vorsichtig den Frischkäse unterheben und gut verrühren.

Das war es eigentlich schon. Natürlich kann man - ganz nach Geschmack - z.B. Schinkenwürfel mit der Zwiebel zusammen anbraten oder auch abgetropfte Erbsen aus der Dose hinzufügen. Auch frische Kräuter machen sich ganz gut - optisch wie geschmacklich.

Nun viel Spaß beim Nachkochen - und lasst es Euch schmecken!! Achja, und nebenbei kann man ja die Nudeln kochen ;-)

27. November 2009

Überraschende Entdeckung

Seit meinem vierten Lebensjahr bin ich in Wipperdorf OT Pustleben aufgewachsen. Der Vater eines Schulkumpels wohnte gegenüber des - so hieß das in der DDR - Volksgutes. Also eines volkseigenen (haha) Landwirtschaftsbetriebes. Doch der Begriff "Volksgut" kam den älteren Leuten nur selten von den Lippen. Man redete immer von "Schreibers Gut". Denn der Familie Schreiber gehörte das Gut bis zur Enteignung, und da konnten sich die Alten eben noch dran erinnern.

Gestern habe ich bei Wikipedia den Eintrag zu meinem jetzigen Heimatort Niedersachswerfen korrigiert (es standen da noch die Wahlergebnisse von 2004 drin). Und bei dieser Gelegenheit schaute ich mal bei meinem alten Wipperdorf vorbei. Da gibt es einen Punkt "Persönlichkeiten", und da fand ich einen gewissen Walther Schreiber, geboren in Pustleben.

Ich habe einige Jahre in Berlin gewohnt, und deshalb ist mir der Name Walther Schreiber schon bekannt. Der Mann war in den Fünfzigern mal Bürgermeister und auch ein bekannter Platz ist nach ihm benannt. Nun, dieser Herr Schreiber ist ein Sproß der Schreiber-Familie aus Pustleben (bei Wikipedia fälschlicherweise dem Harz zugerechnet).

Übrigens: in der (damals sozialistischen) Schule habe ich davon nie etwas gehört.

26. November 2009

Der Kalender für Twitter-Süchtige!

Das soll jetzt nicht der Einstieg in eine Art Selbshilfegruppe werden, aber ich gebe zu: ich bin twittersüchtig. Ich lese meine Timeline schon direkt nach dem Zähneputzen und verabschiede mich vor dem Einschlafen von der Twitterworld.

Muss ich mehr dazu sagen?

Durch Zufall bin ich gerade heute auf eine schöne Twitter-Aktion von druckerei.de gestoßen. Durch die Teinahme an der Aktion hat man die einmalige Möglichkeit, einen Twitter-Wandkalender für das Jahr 2010 zu gewinnen.

Man könnte z.B. den folgenden Tweet abschicken und @druckerei_de folgen:

Ich möchte einen Twitter-Wandkalender 2010 von @druckerei_de bekommen. Zur Aktion von www.druckerei.de -> http://bit.ly/4vTob5

Allein durch diesen Tweet und das Folgen von @druckerei_de nimmt man am Gewinnspiel teil und hat so die Möglichkeit, einen Twitter-Wandkalender zu gewinnen!

Für die Blogger unter uns gibt es aber auch die Möglichkeit, direkt 3 Wandkalender zu bekommen. Einfach solch einen Artikel wie diesen hier verfassen, worin auf die Aktion hingewiesen wird, und man ist gleichzeitig automatisch ein Gewinner.

Toll, oder?!